Erfahrungen & Bewertungen zu Rechtsanwalt Kujus

Akteneinsicht beantragen

Sie haben ein Recht auf Akteneinsicht!

Beantragen Sie die Einsicht in die Verfahrensakten – Einfach. Schnell. Online.

ABSOLUTE DISKRETION

Alle Daten werden über eine verschlüsselte Verbindung übertragen und selbstverständlich vertraulich behandelt. Auch die Akten werden über einen speziell gesicherten, kanzleieigenen Server bereitgestellt.

GÜNSTIGER FESTPREIS

Die Akteneinsicht wird zum günstigen Festpreis angeboten – wahlweise mit oder ohne rechtliche Beratung.

SCHNELLE BEARBEITUNG

Ihr Auftrag wird umgehend binnen 24 Stunden bearbeitet. Sobald alle erforderlichen Informationen und Daten vorliegen, wird kurzfristig der Antrag auf Akteneinsicht bei der zuständigen Behörde gestellt.

Das sagen unsere Mandanten

So einfach geht's: In nur 5 Minuten zur Akteneinsicht

1.
FORMULAR AUSFÜLLEN

Sie füllen einfach online das bereitgestellte Formular aus, und übersenden uns ggf. weitere Unterlagen.

2.
ANTRAG AUF AKTENEINSICHT

Der Auftrag wird von uns individuell bearbeitet. Sie erhalten eine Mandatsbestätigung sowie eine Kostennote. Nach Ausgleich der Kostenrechnung werden wir kurzfristig bei der zuständigen Behörde einen Antrag auf Akteneinsicht stellen.

3.
AKTE ERHALTEN

Nach Eingang der Akten erhalten Sie eine digital aufbereitete Kopie der kompletten Ermittlungsakte über unseren kanzleieigenen, sicheren Server.

Nehmen Sie Einsicht in die Ermittlungsakte

Warum Akteneinsicht beantragen?

In einem Strafverfahren sind die Ermittlungsbehörden, also die Polizei und die Staatsanwaltschaft bestrebt, Ihnen einen Straftat nachzuweisen. Der Beschuldigte ist indes nicht verpflichtet, eine Aussage gegenüber der Polizei abzugeben.

Erst wenn der Inhalt der Ermittlungsakten bekannt ist, können Angaben zum Tatvorwurf gemacht werden.

Muss ein Anwalt beauftragt werden?

Das umfassende und vollumfängliche Recht auf Akteneinsicht steht nur einem Rechtsanwalt zu. Nur über einen Anwalt können die vollständigen Akten angefordert werden. Privatpersonen ist dies nicht möglich (vgl. § 147 StPO). Gegenüber Privatpersonen ist die Staatsanwaltschaft oder das Gericht berechtigt, nur Auszüge aus den Akten zu übergeben. Die Originalakten werden nicht herausgegeben.

Um einen umfassenden Überblick über die Ermittlungsakten zu erhalten, sollte Akteneinsicht daher immer über einen Rechtsanwalt eingeholt werden.

Informationen

Für viele Betroffene reicht es aus, wenn sie Einblick in die Verfahrensakten nehmen können. Die Akteneinsicht ist der erste und wichtigste Schritt, um auf die erhobenen Tatvorwürfe reagieren zu können.

Das Recht auf Akteneinsicht ist verfassungsrechtlich garantiert. Jeder Beschuldigte hat in jeder Lage des Verfahrens das Recht auf Einsicht in die Verfahrensakten bei der Polizei, dem Gericht oder der Staatsanwaltschaft. Er hat das Recht zu erfahren, welche Tatvorwürfe gegen ihn erhoben werden und welche Beweismittel vorliegen.

Im Strafverfahren ergibt sich das Akteneinsichtsrecht aus § 147 StPO. Im Strafverfahren besteht allerdings die wichtige Einschränkung, dass der Beschuldigte nie die Originalakten ausgehändigt bekommt. Vielmehr hat die Staatsanwaltschaft auch das Recht, dem Beschuldigten nur Auszüge aus der Akte zukommen zu lassen – zusammengestellt natürlich von der Staatsanwaltschaft selbst. Das Akteneinsichtsrecht ist für Privatpersonen daher erheblich eingeschränkt.

Ein umfangreiches Recht auf Akteneinsicht besteht nur über einen Rechtsanwalt.

Akteneinsicht als Beschuldigter

Die Akteneinsicht wird zum günstigen Festpreis angeboten – wahlweise mit oder ohne rechtliche Beratung.

Wird ein Rechtsanwalt mit der vollständigen Verteidigung beauftragt, entstehen Gebühren nach dem RVG in Höhe von ca. 500 €. Die Kosten für die isolierte Akteneinsicht sind demgegenüber deutlich geringer.

Akteneinsicht als Zeuge

Ihr Auftrag wird umgehend bearbeitet. Sobald alle erforderlichen Informationen und Daten vorliegen, wird der Antrag auf Akteneinsicht kurzfristig bei der zuständigen Behörde gestellt.

Bußgeldverfahren

Ihr Auftrag wird umgehend bearbeitet. Sobald alle erforderlichen Informationen und Daten vorliegen, wird der Antrag auf Akteneinsicht kurzfristig bei der zuständigen Behörde gestellt.

Einsicht in die Ermittlungsakte?

Akteneinsicht bei der Polizei

Oftmals wird der Beschuldigte erst durch eine „Vorladung von der Polizei“ oder einer „Schriftlichen Äußerung im Strafverfahren“ von einem Ermittlungsverfahren gegen ihn in Kenntnis gesetzt. In vielen Fällen enthalten die Vorladungen auch keine konkreten Angaben über den Tatvorwurf. Der Beschuldigte hat daher im schlimmsten Fall gar keine Ahnung davon, welche Vorwürfe ihm gemacht werden – Er soll aber dennoch ins Blaue hinein aussagen. Das ist gefährlich!

Sie haben keine Pflicht, bei der Polizei zu erscheinen. Es ist daher sinnvoll, so früh wie möglich zunächst Akteneinsicht zu nehmen, und erst im Anschluss daran entscheiden, ob Angaben zur Sache gemacht werden sollen.

Zwar sollten die Akten bereits bei der Polizei angefordert werden. Die Akten selbst werden aber ausschließlich von der Staatsanwaltschaft bzw. dem Gericht zur Verfügung gestellt. Befinden sich die Ermittlungen daher noch bei der Polizei, muss zunächst die Abgabe des Verfahrens an die Staatsanwaltschaft abgewartet werden, bevor Akteneinsicht gewährt wird.

Staatsanwaltschaft und Gericht

Im Ermittlungsverfahren entscheidet die Staatsanwaltschaft über die Gewährung von Akteneinsicht. Wurde das Verfahren daher an die zuständige Staatsanwaltschaft abgegeben, kann Akteneinsicht beantragt werden. Sind die Ermittlungen abgeschlossen, wird diese in der Regel auch kurzfristig gewährt.

Auch wenn Sie bereits eine Anklage oder einen Strafbefehl erhalten haben, können Sie Akteneinsicht beim zuständigen Amtsgericht oder Landgericht beantragen. Da bereits ein gerichtliches Hauptverfahren gegen Sie eingeleitet worden ist, empfiehlt es sich aber, sogleich einen Anwalt mit der Strafverteidigung zu beauftragen.

Antrag auf Akteneinsicht: Muster

Für einen Antrag auf Akteneinsicht gibt es kein zwingenden Formvorschriften. Als Vorlage kann folgendes unverbindliches Muster verwendet werden. Das Muster können Sie auch als Pdf-Datei downloaden.

Ihr Name
Anschrift
PLZ, Ort

Name der Behörde
Anschrift
PLZ, Ort


Betreff: Akteneinsicht
Aktenzeichen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit beantrage ich Akteneinsicht in sämtliche Aktenbestandteile zu o.g. Verfahren. Bitte teilen Sie mir mit, wann ich die Akten einsehen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift

Hier können Sie sich den Muster-Antrag als PDF-Datei herunterladen: "Antrag auf Akteneinsicht"

Dauer

Die Dauer der Akteneinsicht kann stark variieren. Die Akten werden in der Regel erst dann übersandt, wenn die Ermittlungen insgesamt abgeschlossen sind. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen, hat aber den Vorteil, dass Sie zu dem Zeitpunkt, in dem Sie die Ermittlungsakten erhalten auf dem aktuellsten Stand sind und nicht im Nachhinein von weiteren Ermittlungsergebnissen überrascht werden.

Für die Dauer, bis Akteneinsicht gewährt wird, müssen mitunter mehrere Wochen eingeplant werden.
Akteneinsicht beantragen Beschuldigter

Kosten

Beschränkt sich der Auftrag auf die Einhaltung der Verfahrensakten, fallen hierfür – im Gegensatz zu einem vollständigen Verteidigungsauftrag – weitaus geringere Kosten an.

Unsere Kanzlei bietet die Einsicht in die Ermittlungsakten zum Festpreis von nur 79,00 € an – ohne verstecke Kosten und inklusive aller Gebühren.

Jetzt Akteneinsicht beantragen - Für nur 79 €

Füllen Sie einfach das folgende Formular aus – Wir kümmern uns um den Rest!

1. Der Auftrag wird umgehend persönlich innerhalb der regulären Bürozeiten bearbeitet.

2. Sie erhalten eine Mandatsbestätigung sowie eine Kostennote

3. Nach Ausgleich der Kostenrechnung wird umgehend Akteneinsicht beantragt

4. Nach Erhalt der Akte werden wir Ihnen diese umgehend zukommen lassen.

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