Sexualstrafrecht Anwalt Leipzig

Sexualstrafrecht

Vorwürfe im Sexualstrafrecht sind für die Betroffenen besonders gravierend. 

Es drohen nicht nur empfindliche strafrechtliche Sanktionen und hohe Freiheitsstrafe, oft kann auch das Ansehen einer Person in der Öffentlichkeit Schaden nehmen.

Wir stehen Ihnen als spezialisierte Kanzlei vertrauensvoll und diskret zur Seite.

Weitere Informationen zum Sexualstrafrecht

 

Hilfe im Sexualstrafrecht

Sie haben eine Vorladung oder eine Anklageschrift erhalten? 

Ihnen wird ein Sexualdelikt vorgeworfen?

Zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir stehen Ihnen im gesamten Strafverfahren schnell, diskret und kompetent zur Seite.

Verhaltens-Tipps im Sexualstrafrecht

Bewahren Sie Ruhe!

Für viele Betroffene ist der Vorwurf einer Sexualstrafrat zunächst ein Schock. Eine Vorladung oder eine Anklage ist aber noch kein Urteil. 

Insbesondere bei Sexualdelikten drohen empfindliche Strafen. Handeln Sie also nicht unüberlegt.

Machen Sie keine Aussage!

Die wichtigste Grundregel lautet: Machen Sie gegenüber den Ermittlungsbehörden keine Angaben zur Sache.

Sie sind nicht verpflichtet, bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft auszusagen. Zu groß ist die Gefahr, dass missverständliche Äußerungen Eingang in die Ermittlungsakte finden. Viele Tatnachweise können überhaupt erst geführt werden, weil die Beschuldigten eine Aussage abgeben.

 

Kontaktieren Sie Verteidiger

Halten Sie sich stets vor Augen: In einem Strafverfahren versucht die Staatsgewalt, Ihnen eine Straftat nachzuweisen. In diesen Fällen ist weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft Ihr „Freund und Helfer“.

Nur mit einer kompetenten Strafverteidigung können Sie dem Gericht und der Staatsanwaltschaft auf Augenhöhe begegnen. Ihr Anwalt wird die Sachlage mit Ihnen besprechen und eine effektive Verteidigungsstrategie mit Ihnen entwickeln.

Vertrauen Sie bei einer strafrechtlichen Angelegenheit stets einem Fachanwalt für Strafrecht.

Unsere Schwerpunkte im Sexualstrafrecht

Sexueller Nötigung

Das Wesenselement einer sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung liegt darin, dass der Täter ein Nötigungsmittel – nämlich Gewalt oder Drohung – benutzt, um mit dem Opfer sexuelle Handlungen vornehmen zu können.

Sind die Tathandlungen mit dem Eindringen in den Körper verbunden, liegt eine Vergewaltigung vor.
  • Sexueller Übergriff; sexuelle Nötigung; Vergewaltigung (§ 177 StGB)
  • Sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung mit Todesfolge (§ 178 StGB)

Sexueller Missbrauch

Der sexuelle Missbrauch wird im Strafgesetzbuch nach nachfolgend genannten Vorschriften unter Strafe gestellt. 

Wesentliches Element des strafbaren Missbrauchs ist, dass der Täter eine übergeordnete Stellung ausnutzt, um sexuelle Handlungen an dem Opfer vornehmen zu können. Diese übergeordnete Machtposition kann sich bereits aus dem Alter oder aus einer besonderen Beziehung zu dem Opfer ergeben – etwa aufgrund eines Arbeitsverhältnisses. Opfer dieser Straftaten können daher z.B. Kinder, Jugendliche oder sogenannte Schutzbefohlene sein.

Pornografie

In der Praxis häufige Fälle sind Delikte, die den Erwerb, den Besitz oder die Verbreitung von pornografischen Schriften zum Gegenstand haben.

Unter den Begriff der „pornografischen Schriften“ fallen neben Fotos auch Videos und Audio-Aufnahmen. Das StGB unterscheidet dabei im Wesentlichen nach der Form des Umgangs mit pornografischen Schriften und nach dem Gegenstand der Darstellung.

Prostitution und Sonstiges

Zwar ist die Prostitution an sich in Deutschland legal. Dennoch bestehen weitere Straftatbestände, die insbesondere die zwangsweise Prostitution, unter Strafe stellen.

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