Erfahrungen & Bewertungen zu Rechtsanwalt Kujus

Verstoß gegen das BtMG

Das Betäubungsmittelstrafrecht umfasst alle Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz).

Das Betäubungsmittelrecht sieht bei Verstößen hohe Strafen vor. Besonders schnell ist die Grenze zum „Verbrechen“ erreicht, wenn es sich um eine „nicht geringe Menge“ an Betäubungsmitteln handelt. Wir stehen Ihnen im gesamten Strafverfahren zur Seite.

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Verwurf im Betäubungsmittelrecht? So verhalten Sie sich richtig!

Bewahren Sie Ruhe!

Grundsätzlich ist wichtig, dass Sie die Ruhe bewahren und keine voreiligen und unüberlegten Handlungen vornehmen.

Kontaktieren Sie weder die Polizei noch Zeugen. In vielen Verfahren werden Telefonate überwacht.

Machen Sie keine Aussage!

Sie sind nicht verpflichtet, Aussagen gegenüber der Polizei oder der Staatsanwaltschaft zu machen. Von diesem Recht sollten Sie unbedingt Gebrauch machen.

Gerade im Betäubungsmittelstrafrecht kann ein Tatnachweise erst geführt werden, weil sich die Betroffenen gegenseitig belasten.

Kontaktieren Sie Verteidiger

Halten Sie sich stets vor Augen: In einem Strafverfahren versucht die Staatsgewalt, Ihnen eine Straftat nachzuweisen. Bei einem vorgeworfenen Verstoß gegen das BtMG ist weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft Ihr „Freund und Helfer“.

Nur mit einer kompetenten Strafverteidigung können Sie dem Gericht und der Staatsanwaltschaft auf Augenhöhe begegnen. Ihr Anwalt wird für Sie Akteneinsicht beantragen, die Sachlage mit Ihnen besprechen und eine effektive Verteidigungsstrategie mit Ihnen entwickeln.

Vertrauen Sie bei einer strafrechtlichen Angelegenheit stets einem Fachanwalt für Strafrecht.

Wie geht es nach einer Anklage weiter?

1. Zustellung der Anklageschrift

Die Anklageschrift wird dem Beschuldigten zugestellt. Die korrekte Zustellung ist zwingend erforderlich. Andernfalls liegt ein Verfahrensfehler vor.

2. Stellungnahmefrist

Mit Übersendung der Anklageschrift gibt das Gericht dem Angeschuldigten auf, binnen einer bestimmten Frist (zumeist 1 bis 2 Wochen) eine Stellungnahme auf die erhobenen Tatvorwürfe abzugeben oder Beweismittel zu benennen. Geben Sie keine vorschnellen Erklärungen ab. Welches Vorgehen sinnvoll ist, kann nur mit einem Strafverteidiger abgestimmt werden.

3. Entscheidung über die Verfahrenseröffnung

Nach Ablauf der Stellungnahmefrist wird das Gericht über die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden. Bejaht das Gericht nach Aktenlage die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung  wird das Hauptverfahren eröffnet. Andernfalls wird die Verfahrenseröffnung abgelehnt.

4. Ladung zur Hauptverhandlung

Im Falle der Eröffnung des Hauptverfahrens wird das Amtsgericht (oder Landgericht) zugleich einen Termin zur Hauptverhandlung bestimmen, und eine entsprechende Ladung versenden.

Das sagen unsere Mandanten

Ich bin absolut zufrieden mit der Arbeit von Herrn Kujus und jedes Mal über ein positives Ergbenis (Freispruch/Einstellung des Verfahrens) überrascht. Nur zu empfehlen!
Thomas L.
Super schnell und verständlich informiert! Top Aussage! Nochmals vielen Dank!
Ricarda V.
Sie haben mir und meinem Mann die Angst genommen . Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe und können Sie jederzeit weiter empfehlen! Viel Erfolg weiterhin!
Enrico A.

Bekannt aus

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